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    <title>Tiefenbach Times</title>
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    <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:14:57 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Tiefenbach Times - Das Tiefenbacher Nachrichtenmagazin</title>
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    <title>Verfassungsschützer ausgewiesen</title>
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    <author>nospam@example.com (Farlion)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 266px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:33 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;266&quot; height=&quot;432&quot;  src=&quot;http://times.stadt-tiefenbach.de/uploads/pics/gebuesch.jpg&quot;  alt=&quot;Getarnter Verffassungsschützer&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Friedrich Lampert als Gebüsch (Pfeil)&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Nach drei Monaten intensivster Verhandlungen wurde Deutschlands erfolglosester Verfassungsschützer, Friedrich Lampert, heute Vormittag vom Stadtgericht der &lt;em&gt;Vortäuschung eines Gebüsches&lt;/em&gt; für schuldig befunden und wird morgen auf Tiefenbacher Art ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Jahren versucht das nordrhein-westfälische Landesverfassungsschutzamt immer wieder, den Bewohnern der letzten autonomen Stadt Deutschlands demokratiefeindliche Tendenzen nachzuweisen. Der Gipfel dieser Unternehmung wurde 2005 erreicht, als ein Einsatzkommando des Verfassungsschutzes den Tiefenbacher Bürgermeister Horatius B. Lunkwitz entführen wollte und es dabei mit der gesamten Einwohnerschaft Tiefenbachs aufnehmen musste. Es gelang den Bürgern damals, die Verfassungsschützer erfolgreich zurückzuschlagen, indem sie von der Nusswaffel gebrauch machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 ermittelte der Verfassungsschützer Friedrich Lampert in Tiefenbach - Undercover, dachte er. Doch der Tiefenbacher Geheimdienst KKSA &lt;em&gt;(Kosovo Karlchens Security Agency)&lt;/em&gt; war über den Spitzel in der Stadt bereits informiert - durch einen KKSA-Agenten im NRW-Verfassungsschutz.&lt;br /&gt;
Friedrich Lambert wurde im Sommer diesen Jahres dabei erwischt, wie er als Gebüsch getarnt am Rathauspavillon Mitglieder des Stadtrates beim Knutschen beobachtete. Seine Tarnung flog jedoch aufgrund einer Pollenallergie auf, die das Gebüsch heftigst zum Niesen brachte.&lt;br /&gt;
Lambert war dem Gericht kein Unbekannter. Bereits 2007 musste er sich wegen &lt;em&gt;Verhöhnung einer Bahnhofstoilette&lt;/em&gt; vor Gericht rechtfertigen, 2009 folgte eine Anklage wegen &lt;em&gt;sexueller Belästigung einer Platane&lt;/em&gt;, vor der er sich unsittlich entblößt hatte. Eine Zeugin schilderte damals erschüttert, dass er die Platane sogar anuriniert hätte, was sich aufgrund des trockenen Sommers leider nicht mehr zu 100% belegen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Friedrich Lampert bedeutet die dritte Verurteilung nach dem Tiefenbacher Three-Strikes-System (gilt nur für Gäste, Touristen und kürzlich Zugezogene), dass er die Stadt beim nächsten Morgengrauen zu verlassen hat und nie zurückkehren darf.&lt;br /&gt;
Die Abschiebung erfolgt morgen Früh durch den Ältestenrat auf traditionelle Weise: Lampert wird mit Rübensirup übergossen, in Daunen gewälzt, auf einen Baumstamm gesetzt und muss auf dem Tiefenbach heruntertreiben, bis er das Hoheitsgebiet der freien Stadt Tiefenbach verlassen hat.&lt;br /&gt;
Bürgermeister Lunkwitz nutzte den Anlass der Verurteilung gleich noch praktisch und sprach ein Einreiseverbot gegen den amtierenden nordrhein-westfälischen Innenminister Ralf Jäger aus. Dieser reiht sich jetzt in eine Liste mit unerwünschten Politikern wie Wolfgang Schäuble, Horst Seehofer, Guido Westerwelle und Gerhardt Schröder ein.  
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    <pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:56:12 +0100</pubDate>
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    <category>geheimdienst</category>
<category>justiz</category>
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<category>verfassungsschutz</category>

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    <title>Primatenpartei tritt zu Kommunalwahl an</title>
    <link>http://times.stadt-tiefenbach.de/archives/10-Primatenpartei-tritt-zu-Kommunalwahl-an.html</link>
            <category>News</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Farlion)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:32 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;150&quot;  src=&quot;http://times.stadt-tiefenbach.de/uploads/pics/primatenpartei.png&quot;  alt=&quot;Die Primaten&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Primatenpartei&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Jetzt ist es amtlich: Die Primatenpartei Tiefenbachs (kurz: Primaten) tritt offiziell bei der nächsten Kommualwahl an. &lt;br /&gt;
Wie uns die Pressesprecherin der Primaten, Ilse Sabine Brachnapp-Schultzki uns heute erklärte, ist die Partei jetzt gut genug aufgestellt, um an der nächsten Kommunalwahl nicht nur teilzunehmen, sondern sogar einen eigenen Bürgermeister-Kandidaten ins Rennen zu schicken. &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Wir haben uns auf unserem gestrigen Parteitag beraten und stimmen darin überein, dass Jojo der geeignete Mann ist, um unsere schöne Stadt in der Öffentlichkeit zu repräsentieren und etwas Schwung in das eingestaubte Rathaus zu bringen.&quot;&lt;/em&gt;, so Brachnapp-Schultzki zu unserem Reporter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 150px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:31 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;150&quot; height=&quot;242&quot;  src=&quot;http://times.stadt-tiefenbach.de/uploads/pics/jojo.jpg&quot;  alt=&quot;Jojo&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kandidat Jojo&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Jojo ist der 21jährige Berggorilla mit Migrationshintergrund und Publikumsliebling unseres heimischen Zoos. Jojo wurde in Tiefenbach geboren, besitzt damit die uneingeschränkte Stadtangehörigkeit und besitzt mindestens einen Daumen, womit er nach altem Tiefenbacher Stadtrecht sowohl wahlberechtigt ist, als auch um öffentliche Ämter kandidieren darf. In die Schlagzeilen geriet Jojo vor zwei Jahren kurzzeitig, als er auf Anraten seines Arztes als erster Gorilla des städtischen Zoos mit dem Rauchen aufhörte. Eine angebliche Affäre des zukünftigen Bürgermeister-Kandidaten mit einer örtlichen Obsthändlerin erwies sich im Nachhinein als falsch. Sie wollte nur ihren Umsatz steigern und er war nur auf ihre Bananen scharf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der amtierende Bürgermeister, Horatius B. Lunkwitz, kommentierte die Neuigkeit leicht genervt:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Dieses Affentheater geht mir tierisch auf den Sack.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Trotzdem will er das Wahlergebnis im Fall eines Sieges des Primaten anerkennen. Allerdings will er im Vorfeld noch eine Änderung des Stadtverordnetengesetzes durchbringen, nach der es ausgeschlossen wird, dass Abgeordnete des Stadtparlaments zukünftig verpflichtet sind, sich gegenseitig zu entlausen.  
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    <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 12:36:37 +0100</pubDate>
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    <category>kommunalwahl</category>
<category>politik</category>
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    <title>ARSCH macht wieder von sich reden</title>
    <link>http://times.stadt-tiefenbach.de/archives/9-ARSCH-macht-wieder-von-sich-reden.html</link>
            <category>News</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Farlion)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:30 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;76&quot;  src=&quot;http://times.stadt-tiefenbach.de/uploads/pics/arschlogo.png&quot;  alt=&quot;ARSCH&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;ARSCH-Logo&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Anarchistisch revolutionäre Sondercharge Hubbel&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;, kurz ARSCH, die bekanntlich prinzipiell gegen alles ist, machte auch in dieser Woche wieder von sich reden. &lt;br /&gt;
Während sich drei Dutzend militanter Atomkraftgegner in Richtung Norden aufmachten, um sich dem Castor zu stellen, hatte sich eine andere Aktionsgruppe der Bewegung, die sich gegen eine Beteiligung an den Protesten ausgesprochen hatte, bereits auf Rübsams Acker in Stellung gebracht, um die Demonstranten aufzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Witterungsverhältnisse kam es auf Rübsams Acker zu einer regelrechten Schlammschlacht, in deren Verlauf Freund und Freund nicht mehr auseinander gehalten werden konnten.&lt;br /&gt;
Gegen Abend beschlossen beide Gruppen, wieder in ihre Basis zurückzukehren, ein von ihnen besetztes, baufälliges Gebäude, dass die Stadt Tiefenbach ihnen vor drei Jahren geschenkt hat.&lt;br /&gt;
Dort angekommen wurden sie von einer dritten Aktionsgruppe, die prinzipiell gegen jede Art der Demonstration ist,  mit Kakao und Gebäck begrüßt und bekamen zur Erinnerung an den erfolgreichen Tag jeder einen zwischenzeitlich gestrickten Schal überreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für nächste Woche hat die Gruppe eine Demonstration gegen den schlechten Zustand von Bauer Rübsams Feld angekündigt. Eine Gruppe Gegendemonstranten, ebenfalls von ARSCH, kündigte bereits heftigen Widerstand an. &lt;br /&gt;
Die aktionsfreie Gruppe wird zur gleichen Zeit einen Flohmarkt veranstalten, auf dem allerdings nichts verkauft werden soll, weil man sich dem Euro nicht unterordnen will.  
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    <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 15:24:35 +0100</pubDate>
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    <title>Keine übertriebene Gewalt gegen Castor-Demonstranten</title>
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            <category>News</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Farlion)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:28 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;99&quot;  src=&quot;http://times.stadt-tiefenbach.de/uploads/pics/castor1.jpg&quot;  alt=&quot;Demonstrantin&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Terroristin greift an&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die Gemurkschaft der Polizei weist Vorwürfe von sich, dass es während der Demonstrationen gegen die Castor-Transporte zu übertriebener Gewalt seitens der Polizei gekommen sei. Gemurkschaftssprecher Willi Wiesel dazu: &lt;em&gt;&quot;Bei dem besonders kritisierten Fall, bei dem eine scheinbar unbewaffnete Frau von 3 Beamten attackiert wurde, handelte es sich um Notwehr gegen einen terroristischen Angriff. Die Frau führte zwei Flaschen Mineralwasser im Rucksack bei sich, mit deren Hilfe sie die Polizeibeamten ertränken wollte. Angesichts der Tatsache, dass die gefährliche Flüssigkeit Kohlensäure enthielt, kann sogar von einem geplanten Säureangriff auf die Beamten ausgegangen werden.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 200px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:29 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;119&quot;  src=&quot;http://times.stadt-tiefenbach.de/uploads/pics/castor2.jpg&quot;  alt=&quot;Journalist&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Polizist verteidigt Reporter&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;In einem weiteren Fall beschwerte sich ein Fotoreporter darüber, hinterrücks von einem Polizisten geschlagen worden zu sein. Einsatzleiter Berhnardt Haudrauf dazu:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Das Bild wirkt auf den ersten Blick belastend. Allerdings gab der betroffene Beamte mittlerweile zu Protokoll, dass der Journalist hinterrücks von einem Waldspecht attackiert wurde, der sich in seiner Ruhe gestört fühlte. Der Polizist griff daraufhin zum Schlagstock, um den Journalisten zu schützen. Dass dabei der Kopf des Reporters geringfügig in Mitleidenschaft gezogen wurde sei bedauerlich, wäre aber nicht zu verhindern gewesen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Leiter der Reiterstaffel, Hannes Huflos, wehrte sich gegen den Vorwurf, die Beamten hätten wahllos Demonstranten niedergeritten.&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Unsere Pferde spielen in ihrer Freizeit mit weißen Fußbällen&quot;&lt;/em&gt;, erklärte der Polizeihauptmeister. &lt;em&gt;&quot;Nach mehreren Tagen durchgehendem Stress haben sich die Pferde durch die weißen Overalls einfach dazu hinreißen lassen, eine Pause einzulegen und sich bei einer Runde Fußball zu entspannen. Warum haben die Demonstranten sich auch hingelegt und zusammengerollt? Die Folge davon war doch abzusehen.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Anzeigeerstatter wird jetzt wegen falscher Anschuldigungen ermittelt. Sie werden wahrscheinlich dazu verurteilt, die Beamten beim nächsten Castor-Transport mit Kaffee und Gebäck zu versorgen.  
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    <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 13:25:14 +0100</pubDate>
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    <category>Castor</category>
<category>Demonstration</category>
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    <title>Straßenlampe verhilft Sträflingen zur Flucht</title>
    <link>http://times.stadt-tiefenbach.de/archives/7-Strassenlampe-verhilft-Straeflingen-zur-Flucht.html</link>
            <category>News</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Farlion)</author>
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    &lt;div style=&quot;width: 270px;&quot; class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:10 --&gt;&lt;img width=&quot;270&quot; height=&quot;276&quot; src=&quot;http://times.stadt-tiefenbach.de/uploads/pics/strassenlampe.jpg&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Straßenlaterne vor der Tat&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die Straßenlampe, die unbekannte Täter vor zwei Nächten vor dem Justizvollzugsgebäude platziert hatten, wurde in den frühen Morgenstunden wegen Fluchthilfe demontiert und verhaftet. In der letzten Nacht nutzten vier Gefangene die Gelegenheit und schlüpften durch ein plötzlich hell erleuchtetes Loch in der Gefängniswand.&lt;br /&gt;
Einer der Ausbrecher, der mehrfach vorbestrafte Trickbetrüger Heribert Öschenkopp, konnte mittlerweile gefasst werden. Er hatte versucht, als Kondomautomat verkleidet, Passanten am Tiefenbacher Hauptahnhof Gefrierbeutel als Verhütungsmittel anzudrehen.&lt;br /&gt;
Öschenkopp zur Flucht: &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&amp;quot;Wir ham schon öfter versucht, durch das Loch zu kommen, sind aber immer voll aufe Fresse gefallen oder ham uns den Kopp gehaun. Mit Licht war das kein Problem mehr.&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wegen des Lochs in der Wand in die Kritik geratene Direktor des Justizvollzugsgebäudes, Willi Schnappzu, wurde mittlerweile von Oberbürgermeister Horatius B. Lunkwitz entlastet: &lt;br /&gt;
&amp;quot;In den Sommerferien einen Handwerker zu bekommen ist nahezu unmöglich...&amp;quot;, &lt;br /&gt;
verteidigte der OB den Direktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob gegen das Loch als Mittäter ermittelt wird, steht noch nicht fest. Vorläufig wird es durch ein &amp;quot;Durchgang verboten&amp;quot;-Schild entschärft. Gefängnisdirektor Schnappzu: &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&amp;quot;Wir setzen großes Vertrauen in unsere Gefangenen, dass sie dieses Verbot auch befolgen.&amp;quot;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Die Straßenlaterne wurde wegen erwiesener Schuld vor wenigen Minuten verurteilt. Sie wird jetzt zum Toaster umgebaut und muss die nächsten 10 Jahre ihren Dienst in der Gefängnisküche versehen. Bei guter Führung ist eine Entlassung als Taschenuhr schon in 6 Jahren möglich.  
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    <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 17:25:37 +0200</pubDate>
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    <category>Justiz</category>
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    <title>Touristenulk gestartet</title>
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            <category>News</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Farlion)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 201px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:9 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;201&quot; height=&quot;270&quot;  src=&quot;http://times.stadt-tiefenbach.de/uploads/pics/touristen_big.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Touristenulk&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Nachdem mittlerweile fast alle europäischen Länder ihre Sommerferien gestartet haben, hat unser Senator für Touristik und Andenkenhandel, Sigmund Gierig, die Stadtgrenzen für den Tourismus freigegeben. Zuvor eröffnete er in einem feierlichen Akt die Saison für die traditionelle Touristenverulkung. &lt;br /&gt;
Auch in diesem Jahr liegt das vornehmliche Interesse aller Tiefenbacher darin, diesen aufgeblasenen, arroganten Touris einen möglichst interessanten und zeitgleich kostspieligen Aufenthalt zu bescheren. Und auch in diesem Jahr stehen wieder 20.000,-€ Preisgeld für den Verursacher der originellsten Touristenverarsche auf dem Programm. &lt;br /&gt;
Mit großer Spannung behalten wir auf jeden Fall die Gewinner der letzten Jahre im Auge, unsere Stadtschlawiner von der Familie Rückenwind. Traditionell hat die Familie Rückenwind durch ihren genetisch verankerten Hang zur Gerissenheit in den letzten 20 Jahren nur zweimal nicht den Sieg davon getragen, was allerdings daran lag, dass einige Familienmitglieder keinen Hafturlaub bekamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Senator Gierig verwies explizit noch einmal darauf, dass in diesem Jahr weder eine tödliche Seuche simuliert werden darf, noch voll besetzte, öffentliche Parkplätze über Nacht neu geteert werden dürfen. Mit diesen Einschränkungen will der Senat Wiederholungen der Vorjahresgags verhindern und den Wettbewerb interessanter gestalten.  
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    <pubDate>Sun, 18 Jul 2010 18:08:35 +0200</pubDate>
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    <title>Rentnerbund fordert ernsthaft Tempo 30</title>
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    &lt;!-- s9ymdb:7 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;60&quot; height=&quot;75&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://times.stadt-tiefenbach.de/uploads/pics/rentner.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Der Tiefenbacher Rentnerbund sorgt mal wieder für heftige Unruhe innerhalb der autofahrenden Bevölkerung. So forderte man gestern, ein generelles Tempolimit von 30km/h in der gesamten Innenstadt. Welche Drogen bei der Entscheidungsfindung im Spiel waren, wurde bisher leider nicht bekannt, es wird jedoch vermutet das die Beteiligten zuviel Klebstoff geschnüffelt haben. &lt;br /&gt;
Ein offizieller Sprecher mühte sich dennoch verzweifelt, die Vorteile einer solchen Regelung herauszustreichen: Der Autofahrer habe es dann wesentlich einfacher, weil er nicht mehr ständig prüfen müsse, in welcher Geschwindigkeitszone er sich gerade befindet und er kann während der Fahrt problemlos Blumen, aus den städtischen Blumenkübeln, pflücken. Die zu pflückende Blumenpracht lasse sich ohne weiteres über die eingesparten Verkehrszeichen finanzieren. Man rechne mit einem zusätzlichen Haushaltsvolumen von mehreren 456 Millionen Euro. &lt;br /&gt;
Auf den ersten Blick schlüssige Argumente, doch bei näherem Hinsehen entdeckt man die Mängel. Manfred Lausenschredder (45, VW Golf GTI, 16V, 458 PS, tiefer gelegt, Metallic-Lackierung und Sportfelgen) brachte es auf den Punkt: &quot;Ich hasse Blumen!&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
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    <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 20:58:15 +0200</pubDate>
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    <category>rentnerbund</category>
<category>tempo 30</category>

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    <title>Automatische Klobrille bedroht das Patriarchat</title>
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            <category>News</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Farlion)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 60px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:6 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;60&quot; height=&quot;119&quot;  src=&quot;http://times.stadt-tiefenbach.de/uploads/pics/toilet.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Automatik&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Ein offenbar geistesgestörter britischer Rentner hat die automatisch zuklappende Klobrille erfunden. Der 72jährige, der unter dem vermutlich frei erfundenen Namen &quot;Michael Warwicker&quot; in der Öffentlichkeit auftritt, will zu allem Elend sein Produkt auch noch vermarkten, für umgerechnet 80,-Euro soll das Gerät demnächst in den Handel kommen. &lt;br /&gt;
In Tiefenbach kam es in den gestrigen Morgenstunden bereits zu ersten spontanen Protestkundgebungen. Verantwortlich zeichnete eine Gruppe, die sich selbst als &quot;Anonyme Debile Stehpinkler&quot; (ADS) bezeichnet. Allerdings zogen die Teilnehmer der Kundgebung es vor anonym zu bleiben. Viele üben ihre Leidenschaft heimlich aus und fürchten sich offenbar vor Repressalien durch ihre brutale Ehefrauen. Auf dem örtlichen Rathausplatz wurden die Ängste der Betroffenen dann in Worte gefasst, die größte Befürchtung der ADS, dass das Gerät von dahergelaufenen Emanzen getunt wird und damit zur tödlichen Falle für ahnungslose männliche &quot;Bedürftige&quot; werden könnte. Daher fordert man ein generelles Abgabeverbot des Gerätes an Frauen. Auch Schwule sollten das Gerät nur dann käuflich erwerben dürfen, wenn sie einen gültigen Waffenschein besitzen. &lt;br /&gt;
Die ADS drohte dem Senat und der Stadtversammlung, bei Nichterfüllung ihrer Forderungen, bei der nächsten Wahl als politische Partei anzutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 20:54:03 +0200</pubDate>
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    <category>Klobrille</category>
<category>Lifestyle</category>

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    <title>Affen sind schuld an AIDS-Epidemie</title>
    <link>http://times.stadt-tiefenbach.de/archives/3-Affen-sind-schuld-an-AIDS-Epidemie.html</link>
            <category>News</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Farlion)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:5 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;60&quot; height=&quot;97&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://times.stadt-tiefenbach.de/uploads/pics/gorilla.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Trotz intensiver Bemühungen ist es der Forscherin Beatrice Moppelhops nicht gelungen einen Impfstoff gegen das AIDS-Virus zu entdecken. Eigentlich schade, denn damit wäre der Medizin-Nobelpreis endlich einmal in  Tiefenbacher Hand gewesen. Zwar gelang es ihr, gesunde Affen mit dem AIDS-Virus zu infizieren, doch die undankbaren Tiere zeigten sich wenig kooperativ und verstarben einfach. Dennoch konnte die unerschrockene Wissenschaftlerin immerhin einen Teilerfolg verbuchen, sie konnte nämlich den Auslöser der Seuche dingfest machen. So wurde zweifelsfrei nachgewiesen, dass der Erreger ursprünglich von westafrikanischen Schimpansen stammt. Eine These die vom Vatikan vehement bestritten wird. In Rom wies ein hoher Geistlicher nochmals ausdrücklich darauf hin, das es sich bei AIDS um eine &lt;em&gt;&quot;von Gott gewollte Seuche&quot;&lt;/em&gt; handelt. &lt;br /&gt;
Trotz dieser Widerstände will die NATO in Zusammenarbeit mit dem bekannten Reiseveranstalter &quot;Bangkok-Tours&quot; jetzt ermitteln, welcher Bekloppte mit den Schimpansen Sex hatte und somit für das weltweite Desaster verantwortlich ist. Angeblich soll eine Belohnung von 100.000 Kondomen ausgesetzt werden. Sollte der Täter erwischt werden, drohen ihm 200 Peitschenhiebe und eine anschließende Geschlechtsumwandlung.   
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    <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 20:44:22 +0200</pubDate>
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    <category>Wissenschaft. Uni Tiefenbach</category>

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    <title>Johannes Heesters: Ich hab keine Angst vor Aids</title>
    <link>http://times.stadt-tiefenbach.de/archives/2-Johannes-Heesters-Ich-hab-keine-Angst-vor-Aids.html</link>
            <category>News</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Farlion)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 60px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;60&quot; height=&quot;85&quot;  src=&quot;http://times.stadt-tiefenbach.de/uploads/pics/jopi.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Jopi Heesters&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Während zum letzten Welt-Aids-Tag wieder zahlreiche Organisationen die Gelegenheit nutzten, um der Menschheit den Sex mies zu machen, sprach das Schauspieler-Urgestein Johannes Heesters endlich das aus, was viele gerne hören wollten. Der begnadete Darsteller, der am 5. Dezember seinen 106. Geburtstag feierte und seit 44 Jahren impotent ist, erklärte: &quot;Ich hab keine Angst vor Aids!&quot; &lt;br /&gt;
Mediziner bestätigten Heesters Optimismus, selbst wenn er sich an einer infizierten Spritze verletze, werde er vermutlich auch bei einem sehr raschen Krankheitsverlauf, eher an seiner hypertrophierten Prostata versterben, als an der Immunschwächekrankheit. Simone Rethel, die etwas jüngere Ehefrau von Heesters, war dennoch sehr froh, das ihr Mann seine Drogen stets mit sterilen Einwegspritzen zu sich nimmt. Die katholische Kirche kritisierte die Äußerungen Heesters und stellte nochmals klar, das es sich bei Aids um eine von Gott gesandte Krankheit handle, die lediglich durch ein Leben in Enthaltsamkeit und Askese zu besiegen sei. Auch der regelmäßige Besuch von Gottesdiensten, so der Papst bei der Eröffnung eines Bierzeltes, sei durchaus von Vorteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 20:37:01 +0200</pubDate>
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    <category>aids</category>
<category>prominenz</category>

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    <title>Zwei Männer gewaltsam in Drogeriemarkt festgehalten</title>
    <link>http://times.stadt-tiefenbach.de/archives/1-Zwei-Maenner-gewaltsam-in-Drogeriemarkt-festgehalten.html</link>
            <category>News</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Farlion)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 270px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:3 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;270&quot; height=&quot;240&quot;  src=&quot;http://times.stadt-tiefenbach.de/uploads/pics/raub.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Raubüberfall&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Ein Geiseldrama beschäftigte gestern die Polizei in Tiefenbach. Der Einsatzleiter sprach von einer unglaublichen Dreistigkeit, schließlich habe er heute endlich mal seinen bisher liegengebliebenen Papierkram erledigen wollen, stattdessen stehe er jetzt dumm in der Kälte herum. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die anfängliche These, dass zwei bewaffnete Männer versucht hätten einen Schlecker-Markt zu überfallen und die Angestellten nun als Geiseln festhalten würden, erwies sich inzwischen als Irrtum. Wie die Ermittlungen ergaben, handelte es sich um einen Fall von Selbstjustiz. Offenbar hatten die beiden Männer gegen 10.30 Uhr den Drogeriemarkt betreten, um eine leere Tube Zahnpasta unter dem Vorwand, sie sei schon beim Kauf leer gewesen, umzutauschen. Daraufhin zog die Filialleiterin eine Waffe und bedrohte die Männer mit den Worten: &lt;em&gt;&amp;quot;Glaubt ihr, ich bin doof?&amp;quot;&lt;/em&gt; &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;Wir mussten uns auf den Boden legen, dann wurden wir gefoltert. Zunächst mit hautstraffenden Körperlotionen, dann mit angeblich pH-neutralem Haarshampoo&amp;quot;&lt;/em&gt;, so ein sichtlich unter Schock stehender Herbert Litzkowski. Sein Kumpel Leo Müller gab inzwischen den Zahnpasta-Betrugsversuch zu. Beide Männer sind bereits wegen &lt;em&gt;&amp;quot;Das Benzin war verdorben&amp;quot;&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;&amp;quot;Auf der Pizza hat der Käse gefehlt&amp;quot;&lt;/em&gt; aktenkundig. Den Beiden droht jetzt eine lebenslange Haftstrafe, die Filialleiterin muss mit einem Bußgeld von 20,-Euro rechnen. &lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 20:26:02 +0200</pubDate>
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    <category>polizeibericht</category>
<category>tiefenbach</category>

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