
Terroristin greift an

Polizist verteidigt Reporter
"Das Bild wirkt auf den ersten Blick belastend. Allerdings gab der betroffene Beamte mittlerweile zu Protokoll, dass der Journalist hinterrücks von einem Waldspecht attackiert wurde, der sich in seiner Ruhe gestört fühlte. Der Polizist griff daraufhin zum Schlagstock, um den Journalisten zu schützen. Dass dabei der Kopf des Reporters geringfügig in Mitleidenschaft gezogen wurde sei bedauerlich, wäre aber nicht zu verhindern gewesen."
Auch der Leiter der Reiterstaffel, Hannes Huflos, wehrte sich gegen den Vorwurf, die Beamten hätten wahllos Demonstranten niedergeritten.
"Unsere Pferde spielen in ihrer Freizeit mit weißen Fußbällen", erklärte der Polizeihauptmeister. "Nach mehreren Tagen durchgehendem Stress haben sich die Pferde durch die weißen Overalls einfach dazu hinreißen lassen, eine Pause einzulegen und sich bei einer Runde Fußball zu entspannen. Warum haben die Demonstranten sich auch hingelegt und zusammengerollt? Die Folge davon war doch abzusehen."
Gegen die Anzeigeerstatter wird jetzt wegen falscher Anschuldigungen ermittelt. Sie werden wahrscheinlich dazu verurteilt, die Beamten beim nächsten Castor-Transport mit Kaffee und Gebäck zu versorgen.




